Antigravitation  I


   Ausgehend von Forschungen anderer Wissenschaftler, beschäftigte sich auch Patrick Flanagan Mitte der 60er Jahre mit der Anti-Gravitationstechnologie.
Igor Iwan Sikorsky, der Erfinder des Hubschraubers, hatte u. A. ein  Verfahren entwickelt, bei dem er Strom durch ein Drahtgitter leitete. Hierbei gelang es ihm, einen Gegenstand bis zu 30 Meter hoch in die Luft schweben zu lassen. Bei diesen und ähnlichen Versuchsanordnungen hatten die Forscher Gleichstromquellen verwendet.

   Flanagan erweiterte die Versuchsanordnungen seiner Vorgänger um eine Tesla-Spule und mehrere Kondensatoren. Dabei stellte er fest, dass sich das größte Kraftfeld in dem Augenblick aufbaute, in dem der Gleichstrom angelegt wurde, um danach wieder auf ein niedrigeres Niveau abzusinken. Daraufhin beschloss Flanagan, statt Gleichstrom Wechselstrom zu verwenden. In der neuen Versuchsanordnung verstärkte sich das Kraftfeld enorm. Hiermit war es Flanagan gelungen, die Anti-Gravitationstechnologie ein großes Stück voranzubringen.

   Ließe sich ein Anti-Gravitationsantrieb verwirklichen, wäre damit die Grundlage für eine äußerst wirkungsvolle, preisgünstige und vor allem umweltfreundliche Technik gegeben.

   Als ‘Nebeneffekt’ seiner Arbeit zur Anti-Gravitation gelang Flanagan durch einen Zufall auch der Durchbruch bei seiner Entwicklung zur Luftreinigung