Hunzawasser  I


Hunzawasser-StrukturKolloideKristalline StrukturenWasserstoff-IonenMicroclustertechnologieNahrungsergänzungsmittel

   Nachdem er die Forschungsunterlagen Dr. Coandas erhalten hatte (vgl. Langlebigkeit) begann Patrick Flanagan seine eigenen Forschungen am Hunzawasser. Das Hunzawasser wird von den das Hunzatal umgebenden Bergen ins Tal gespült. Diese Berge - unter ihnen einige der höchsten Berge der Welt - sind von riesigen Gletschern bedeckt. Diese Gletscher zermahlen die unter ihnen liegenden Gesteinsschichten zu Staub, der zusammen mit dem Schmelzwasser von den Gebirgsbächen ins Tal transportiert wird. Dabei wird das Wasser vielfach energetisiert, z. B. durch Verwirbelung, Sonneneinstrahlung etc.

   Patrick Flanagan stellte fest, dass das Geheimnis des Hunzawassers nicht in einem besonderen, geheimnisvollen Inhaltsstoff lag, sondern in seiner Struktur. Er stellte fest, dass das Hunzawasser in vieler Hinsicht destilliertem WasseHunzawasserr entspricht. Es enthält keinerlei Mineralsalze, im Gegensatz zu Quell- oder Brunnenwasser. Das Geheimnis des Hunzawassers liegt also nicht in seinen Inhaltsstoffen, sondern in seiner besonderen Struktur.

   Patrick Flanagan entdeckte, dass das Hunzawasser winzige, hochenergetische Spuren von Mineralien enthält, die nicht im Wasser gelöst sind, sondern in kolloidaler Form auftreten. Diese Kolloide sind in der Lage, die Struktur des Wassers zu verändern.
Er stellte darüber hinaus fest, dass die im Hunzawasser auftretenden kolloidalen Mineralstoffe erheblich kleiner sind als gewöhnliche Mineralkolloide (240 000 der von Flanagan entwickelten
Microcluster-Teilchen passen auf einen Stecknadelkopf!). Diese Kolloide ordnen die Wassermoleküle um sich herum in kristallinen Strukturen. Dadurch wird die Oberflächenspannung des Wassers verringert und Energie wird frei.

   Außerdem fand er im Hunzawasser eine große Anzahl an negativ geladenen Wasserstoffionen, die nicht in gewöhnlichem Wasser, aber in den Gewebsflüssigkeiten gesunder Lebewesen enthalten sind sowie in frischem Obst und Gemüse. Interessanterweise enthalten aber auch für ihre angebliche Heilwirkung berühmte Wasser wie das von Lourdes oder das Gangeswasser Wasserstoffionen.
Diese negativ geladenen Wasserstoffionen sind ein äußerst wirksames Antioxidans, das Freie Radikale neutralisieren kann (Freie Radikale gelten als Hauptursache für Zellschäden und Alterungsprozesse). Außerdem sind negativ geladene Wasserstoffionen ein wichtiger Bestandteil des ATP-Kreislaufs, der den Körper mit Energie versorgt.

   1983 kehrten Gael Crystal und Patrick Flanagan nach ihrer Heirat nach Sedona, Arizona zurück. Sie bauten ein neues Laboratorium und arbeiteten weiter daran, das Geheimnis des Hunzawassers zu entschlüsseln. Sie versuchten, einen Prozess zu entwickeln, der die natürlichen Energetisierungen des Wassers (z. B. Verwirbelungen) nachempfinden konnte.

   1984, nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit, gelang es ihnen, die Hunzawasser-Kolloide im Labor nachzubauen und ein völlig neuartiges Mineralcluster-Molekül herzustellen, die Flanagan Microcluster. Die Microclustertechnologie Dr. Patrick Flanagans ermöglichte es ihnen schließlich, das Hunzawasser in Form ihrer Nahrungsergänzungsmittel Kristallenergie-Konzentrat und Aktives H allen Interessierten zur Verfügung zu stellen.
 

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