Luftreinigung  I


Ionisatordielektrisches StressfeldElektronenkaskadengenerator

   Nachdem die Listening Incorporated das Delphinprojekt eingestellt hatte, zog Patrick Flanagan mit Anfang 20 nach Los Angeles. Dort begann er u. a., sich mit dem Thema Luftreinigung auseinanderzusetzen.

   Nicht nur die Luft außerhalb geschlossener Räume ist zunehmend belastet. Wie Flanagan feststellte, ist die Belastung in Innenräumen möglicherweise noch größer. Zu den Belastungen durch Umweltverschmutzung, Autoabgase, Elektrosmog u. Ä. kommen in Innenräumen oft noch Ausdünstungen von Baumaterialien, Haushaltschemikalien, Schimmelpilzen usw. hinzu. In schlecht gelüfteten Räumen oder dem geschlossenen System einer Klimaanlage zirkulieren diese Schadstoffe als winzig kleine Partikel in großer Konzentration.

   Die Mehrzahl der Schadstoffe ist positiv geladen und erzeugt eine so genannte positive Raumladung. Dabei werden die Teilchen im Raum elektrostatisch in der Schwebe gehalten. Werden negative Ionen hinzugefügt, wird die positive Raumladung neutralisiert und das Raumklima erheblich verbessert. Die negativen Ionen binden die Schadstoffteilchen und setzen sich auf dem Boden ab.

   Patrick Flanagan entwickelte einen Ionisator, der positive Ionen anzog und in negative Ionen umwandelte. Noch bevor er ein Patent auf diese Erfindung erhielt, waren mehrere Tausend dieser Geräte verkauft worden. Allerdings stellte sich nach einiger Zeit heraus, dass sich die neutralisierten Schadstoffteilchen wie schwarzer Ruß auf Wänden und Möbeln absetzte. Im Zusammenhang mit Forschungen an einem ganz anderen Projekt, der Anti-Gravitationstechnologie, stieß Flanagan schließlich auf die endgültige Lösung zur Luftreinigung. Dabei wirkten mehrere Versuchsanordnungen, die durch Zufall über Nacht nicht ausgeschaltet worden waren, mit einem völlig neuen Ergebnis zusammen.

   Mit Unterbrechungen wegen anderer Projekte arbeitete Flanagan noch weitere acht Jahre an seinem Luftreinigungsgerät, um zu entschlüsseln, wie seine durch Zufall entdeckte Erfindung im Detail wirklich funktionierte. Er ging davon aus, dass es ihm gelungen war, Energie in Form eines dielektrischen Feldes zu speichern, das er als ‘dielektrisches Stressfeld’ bezeichnete. Er betrieb eine Tesla-Spule mit gewöhnlichem Netzstrom und leitete diesen durch eine Reihe von Platten aus leitenden und nicht leitenden Materialien. Der zwischen diesen Platten aufgebaute Stress bewirkt, dass die umgebende Luft Elektronen freigibt. Die aus ihrem Atomverbund gelösten Elektronen regen andere Atome mit ausreichender Geschwindigkeit dazu an, selbst Elektronen abzugeben. Dies führt zu einem sich langsam abschwächenden Kaskadeneffekt der Elektronen. Diese werden schließlich, wenn sie eine geringe Geschwindigkeit erreichen, von positiv geladenen Elektronen, Schadstoffen etc. eingefangen. Dabei werden die Schadstoffe neutralisiert.

   Der Elektronenkaskadengenerator löste das Problem der Raumluftverbesserung ohne auftretende Rußschwärzung. Leider ist diese Entwicklung von Patrick Flanagan nie in Serie gegangen und wird nicht produziert. In gewisser Weise hat Patrick Flanagan jedoch mit seinen Nahrungsergänzungsmitteln eine Möglichkeit gefunden, ähnliche Reinigungsprozesse im Inneren des menschlichen Körpers in Ganz zu setzen. Auch hier sind die meisten Schadstoffe bzw. Freien Radikale negativ geladen und können durch die negativ geladenen Wasserstoff-Ionen des ‚aktiven Wasserstoffs’ neutralisiert werden.

   Eine andere Form der ‚Luftreinigung’ ermöglicht das Neurophone. Wie Patrick Flanagan in einem Interview 2004 ausführte (nachzulesen unter http://www.flanagan-neurophone.com), kann das Neurophone durch seine Frequenz unsere Zellen vor der Belastung durch Elektrosmog schützen, dem wir – allein durch die in den Wänden unserer Wohnungen verlegten Elektroleitungen – ständig ausgesetzt sind.
 

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