Pyramidenpower   I


Pyramid Powerbiokosmische EnergiePyramidenkräfteder Flanagan Sensor

   Patrick Flanagan las alles, was über Pyramiden zu finden war. Er reiste 33mal nach Ägypten und verbrachte dort insgesamt dreieinhalb Jahre mit seinen Forschungen. Seine Forschungsarbeiten veröffentlichte er in verschiedenen Aufsätzen und schließlich 1973 in seinem Buch ‘Pyramid Power’ (siehe ‘Literatur’). Dieses Buch schrieb Flanagan in einer einzigen Woche, insgesamt wurden über eineinhalb Millionen Exemplare davon verkauft.

Flanagan hatte seit Ende der 60er Jahre das untersucht, was er als ‘biokosmische Energie’ bezeichnete - Energie, wie sie nach seiner Vorstellung in einer Pyramide vorherrscht. Diese aus dem Kosmos stammende Lebensenergie ist seit Jahrhunderten unter verschiedenen Namen bekannt. Die Chinesen bezeichnen sie als Ch’i, in der Yoga-Tradition wird sie Prana genannt. Andere bezeichneten sie als bioplasmische Energie, Od’sche Kraft, Orgon, N-Strahlen, psychotronische Energie usw.

   Patrick Flanagan war nach ausführlichen Studien überzeugt, dass all diese Begriffe trotz unterschiedlicher Bezeichnungen alle dieselbe Kraft beschrieben. Gemeinsamer Nenner all dieser Begriffe war die Vorstellung, dass Energie Materie beeinflusst bzw. deren Grundlage ist.

   Flanagan studierte die Arbeiten früherer Pyramidenforscher. André Bpyramidenovis hatte in den 30er Jahren entdeckt, dass in der großen Pyramide von Gizeh Pyramidenkräfte die Verwesung von Fleisch aufhalten und es stattdessen mumifizieren konnten.
Mit modernen, hochempfindlichen Messgeräten konnte Flanagan nachweisen, dass die von Bovis beschriebene Energie nicht nur in der Spitze, sondern überall in der Pyramide enthalten war. Andere Pyramidenformen mit abweichenden Proportionen wiesen jedoch diese besondere Eigenschaft nicht auf. Nur die Cheopspyramide kann durch ihre Form Energie bündeln.

   Flanagan wiederholte auch Versuche, die der tschechische Radioingenieur Karel Drbal in den 40er Jahren mit Rasierklingen gemacht hatte. Legte man eine stumpfe Rasierklinge einige Zeit unter eine kleine Pyramide, wurde sie wieder scharf.

   Patrick Flanagan begann eine Analyse der Energieeffekte mit Hilfe von Kirlian-Fotografie, Hautwiderstandsmessungen von Akupunkturpunkten und einem Alphawellendetektor. Fragebögen ermittelten die subjektiven Reaktionen seiner Testpersonen.
Die Testpersonen verbrachten genau eine Minute in einer Acryl-Pyramide. Davor und danach wurde ein Kirlian-Foto von einem Finger der Testperson aufgenommen. In allen Fällen konnte eine Veränderung der Energiestruktur dokumentiert werden. Auch Pflanzenversuche erbrachten vergleichbare Ergebnisse. Somit gelang Patrick Flanagan der Beweis, dass Pyramidenkräfte messbarere Veränderungen in der Energie bewirken, die alle Lebewesen umgibt.

Eines der Ergebnisse seiner Forschungen ist ein Metallmedaillon, das Flanagan Sensor nannte. Dieses Medaillon hatte einen Durchmesser von ca. 3 cm und soll genauso viel Energie konzentrieren können wie eine zwei Meter hohe Pyramide. Das Medaillon (s. Abb. links) trägt ein Muster, das aus einer sternförmigen Anordnung von Dreiecken zusammengesetzt ist, die dasselbe Winkelmaß besitzen wie die große Pyramide von Gizeh.
Das von Flanagan genau berechnete Muster funktioniert als Empfänger für biokosmische Energie. Legt man sich einen Sensor um den Hals, hebt sich das Energieniveau des Trägers deutlich an. Weitere Informationen zum neuesten Sensor und einem Test zur Veränderung auf Zellenergieebene finden Sie
hier.

   Dieser Sensor wird nicht mehr produziert, 2007 hat Patrick die Weiterentwicklung des Sensors vollendet, den Sensor V, der seit Ende 2008 auch in Europa erhältlich ist.
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