Sensor V   I


Shri YantraSensormodelle der 70er JahreShriYantra und Wasserstoff l Sensor V

  Patrick Flanagan war es mit dem Sensor gelungen, Pyramidenkräfte zu bündeln. Er experimentierte über viele Jahre hinweg mit verschiedenen Modellen. Im Bild links sieht man Patrick in den 70er Jahren mit einem frühen Medaillon:













Spätere Versionen enthielten Shri Yantra-Diagramme. Patrick Flanagan sagte auf einem Vortrag in Kopenhagen:

“In Indien gibt es etwas, das Shri Yantra genannt wird. Shri bedeutet König, es ist das höchste Yantra. Das Shri Yantra ist ein geometrisches Kraft-Diagramm, das ich studiere, seitdem ich ein Kind war. Ich war total fasziniert davon und es hat schon mein ganzes Leben meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Und als Kind habe ich versucht, es zu zeichnen und ich habe grobe Annäherungen davon gezeichnet. Und als ich endlich ein CAD- Programm (Computer Aided Design-Programm, also Computerunterstütztes Design) bekam, um präzise auf meinem Computer zeichnen zu können, mit einer Genauigkeit von ein Zehnmillionstel Inch (0,000 000 254 cm), habe ich versucht dieses Diagramm zu zeichnen und konnte es nicht zeichnen, weil wenn man zu einer so hohen Genauigkeit kommt, findet man heraus, dass mathematisch... es besteht aus neun Dreiecken, die in mathematischer Perfektion ineinandergeflochten sind. In Indien wird gesagt, wenn man dieses Diagramm studiert, darüber meditiert, dann kennt man die Geheimnisse des Universums.”

   Patrick war schon als Kind vom ShriYantra fasziniert und versuchte viele Jahre lang, die optimalen Zahlenverhältnisse zu entschlüsseln und das ShriYantra in den perfekten Verhältnissen zu zeichnen. Im Sinne der Heiligen Geometrie ist natürlich die Genauigkeit der Zeichnung von großer Bedeutung. Anders ausgedrückt: je genauer die Zeichnung, je perfekter die exakten Zahlenverhältnisse der Dreiecke untereinander, desto größer die Kraft des ShriYantra. Deshalb suchte Patrick über zwanzig Jahre lang nach der Lösung für diese Aufgabe. Schließlich erhielt er sie dann eines Nachts im Traum. Viele von Patricks Entwicklungen ist auf diese oder ähnliche Weise zum Durchbruch verholfen worden. Beim Neurophone erhielt er während einer Meditation eine Botschaft zum perfekten Schaltkreis und beim ShriYantra erschien ihm im Traum ein spiritueller Lehrer, zeichnete für ihn das Yantra und erklärte ihm die mathematischen Verhältnisse der Dreiecke untereinander. Nachdem Patrick 20 Jahre lang versucht hatte, das ShriYantra zu zeichnen und er das Jahr zuvor bis zu 16 Stunden täglich am Computer mit Konstruktionsversuchen verbracht hatte, setzte er sich nach diesem Traum hin und zeichnete innerhalb einer halben Stunde das perfekte ShriYantra.

   Bei einigen in den 70er Jahren hergestellten Sensoren (Bild oben) sieht man auf der Rückseite das Shri Yantra. Es gab verschiedene Modelle in unterschiedlichen Größen mit und ohne Edelstein im Zentrum. Andere hatten, wie der Sensor im Bild rechts, ägyptische Symbole am Rand.

   Während seiner Arbeit am Shri Yantra stellte Patrick Flanagan erstaunliche Parallelen zu seinen anderen Forschungsbereiche fest. Er sagte: “Die Mathematik ist der Schlüssel zum Universum und die heilige Mathematik ist der Schlüssel für den Aufstieg, es ist der Schlüssel zu allem. Man braucht kein Mathematiker zu sein, man kann einfach die Schönheit der Mathematik wertschätzen. Der fünfzackige Stern (das Pentagramm) enthält übrigens das PHI-Verhältnis, den Goldenen Schnitt, von dem ich gesprochen habe, das die Frequenz der Liebe i

Die ‘Balmerreihe’ - oben das kontinuierliche Spektrum des weißen Lichts, unten das Linienspektrum des atomaren Wasserstoffs (sichtbarer Bereich).

st, die Verhältniszahl der Liebe. Die Zusammenhänge sind einfach phänomenal, wenn man drüber nachdenkt. Dieses Diagramm (das Shri Yantra) entspricht den Spektrallinien von Wasserstoff und Wasserstoff ist meine Arbeit! Glaubt es oder nicht, H- enthält das PHI-Verhältnis in seinen Spektrallinien. Eines dieser Dreiecke ist ein perfektes PHI-Verhältnis und das ist der grundlegende Entwurf, der diesem Diagramm ermöglicht, in eine perfekte Harmonie zu kommen. Somit enthält H-, Aktives H, die Frequenz der Liebe, Loveforce, die Liebeskraft. Tatsächlich ist Wasserstoff genau das.”  

   2007 entwickelte Patrick Flanagan den Sensor V, einen neuen und dreidimensionalen Pyramidensensor. Der Sensor ist deutlich größer und

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schwerer als seine Vorgänger. Er ist ca. 47 mm im Durchmesser und insgesamt fast 8 mm dick.

   Der Sensor ist konkav gewölbt, d. h. zum Zentrum hin vertieft wie eine flache Schale. Die fünfseitigen Pyramiden werden nach innen hin kleiner und ‘bündeln’ die Energie im Zentrum des Sensors. Dieser Sensor ist weniger ein Schmuckstück als eine Art ‘Pyramidenkraftmaschine’.

   Patrick Flanagan schrieb mir, der Sensor V sei das Ergebnis von 30 Jahren Entwicklung, die letzten drei Jahre mit intensiver Arbeit an 3D-Auto CAD-Programmen (Computer Aided Design). Die geometrischen Formen des Sensors sind nicht allein gezeichnet bzw. berechnet, sondern absolut exakt konstruiert. Patrick schrieb zum Sensor V:
“In anderen Worten: Die Dimensionen wurden nicht kalkuliert, sondern konstruiert. Die Vorlagen wurden unter Benutzung eines 3D-Druckers erzeugt. Er [der Sensor] erzeugt zeitliche und räumliche Kohärenzfelder in multifraktalen Dimensionen und organisiert Harmonie im gesamten Raum, der ihn umgibt.
Seine Geometrie ist so perfekt wie sie nur sein kann. Da Phi eine transzendentale Zahl ist, erzeugt der Versuch, sie unter Verwendung dezimaler Berechnungen physisch abzubilden immer Fehler. Der Sensor V wurde dreidimensional ohne Gleichungen erzeugt, unter Verwendung eines Äquivalents eines 3D-Zirkels und gerader Kanten, einer „phiometrischen“ Konstruktion.
Der Sensor V ist ein Vortex (Wirbel) nach den Maßen der Heiligen Geometrie mit 5seitigen Phi-Pyramiden. Er enthält 12 Spiralwirbel im Goldenen Schnitt, alle in perfekter Koordination miteinander. Er erzeugt wirklich einen kohärenten, holographischen, multidimensionalen Vortex (Energiewirbel).“

   Der Sensor V ist in Bronze gegossen und ist von Hand mit einer 150 Mikrometer dicken Schicht 24karätigem Gold überzogen und zum Preis von 710,- Euro inkl. 19% MwSt erhältlich.










Technische Daten des Sensor V mit Zirka-Angaben (die exakten Maße entsprechen Phi-Zahlen):
Gesamt-Durchmesser: 47 mm
Ösen-Innendurchmesser: 3 mm
Randhöhe:  6 mm
Höhe mit Pyramidenspitzen: 8 mm
Material: Bronzeguss
Oberfläche: galvanisch aufgetragene 24-Karat-Goldschicht mit 150 Mikrometer Dicke
Gewicht: 40 g


Bezugsquellen und Bestellmöglichkeiten siehe ‘Bestellen’

Mehr zum Sensor, zu den Hintergründen der Heiligen Geometrie, der transzendentalen Zahl Phi, Harmonie, Liebe und was alle Flanagan-Produkte miteinander verbindet, finden Sie hier als PDF zum Download >>>


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